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Bye Bye 2009, Welcome 2010

31. Dezember 2009 von Commy

Warum fangen die Jahresrückblicke schon im November an, bzw. werden allesamt in diesem Monat gesendet? Wenn ein bekannter Kopf im Dezember stirbt hat er echt Pech gehabt.

Daher gibt ea meinen Jahresrückblick in den letzten Stunden des Jahres. Das Jahr 2009 war für mich nicht so sehr besonders. Es ging einfach so vorbei. Es gab eine Hochzeit (nicht meine) und eine Verlobung (meine).

Meine gesundheitliche Situation hat sich nicht geändert, was sehr gut ist. Beruflich ist sehr viel passiert, aber da kann ich nicht viel berichten, Geheimsache und so.

Weltbewegenes ist also nichts passiert, aber das sieht nächstes Jahr dann ganz anders aus, das weiß ich jetzt schon.

 

Das “neue” 3D-Kino

31. Dezember 2009 von Commy

Am Sonnabend war ich in Avatar. Der Knaller des Jahres, die Offenbarung in Sachen 3D. Nun ja, die “neue” 3D-Technik habe ich schon vor einigen Jahren kennengelernt. Im IMAX-3D einmal und im Movie-Park in Bottrop-Kirchhellen.

Die Story und die Action waren in Ordnung Popcorn-Kino halt. Aber irgendwie war ich 3D vielleicht nicht mehr gewohnt oder gesundheitlich passt es nicht mehr, ich war irgendwie enttäuscht. Es war weniger 3D als ich erwartet hatte.

OK, Objekte wie Glut oder Tierchen kommen gewissermaßen aus der Leinwand heraus, ein gewisser Tiefeneffekt bei großen Räumen gibt es auch Aber müssen die Menschen oder Einheimischen plastisch erscheinen? Ich habe einen solchen Effekt nicht bewusst wahrgenommen.

Also werde ich mir noch weitere 3D-Filme anschauen und hoffen, dass es im nächsten Jahr erschwingliche Heimkino-Geräte geben wird.

 

(M)ein iPhone

27. Dezember 2009 von Commy

Ich habe lange, lange Zeit hin und her überlegt, doch zu diesem Weihnachtsfest war es dann soweit. Auch ich gehöre nun zu den Menschen, die immer und überall online gehen können, einen iPod der neuesten Generation besitzen und eine Mini-Spoelkonsole in der Hosentasche haben.

Zugegeben, es ist ein teurer Spaß, den man sich gönnt, Abe ich möchte auch ein wenig mehr mit dem Web 2.0 machen, mal schauen, ob ich das durchhalte.

Gestern beim geocachen wurde das iPhone natürlich direkt eingesetzt.

Am Sonntag, also heute in einer Woche, geht es übrigens wieder zurück nach Münster.

 

Das erste Geocaching-Abenteuer

26. Dezember 2009 von Commy

Gerade eben haben wir in Meißen unseren ersten Cache gesucht und gefunden. Es hat ziemlich viel Spaß gemacht und es wird nicht der letzte bleiben, das wissen wir jetzt schon.

 

Riesige Fehlermeldung

14. Juni 2009 von Commy

Ich weiß, es ist schon wieder Ewigkeiten her, seit ich das letzte Mal gebloggt habe. Doch bei diesem Bild, konnte ich einfach nicht wiederstehen. Entstanden heute, beim Besuch des 9. Münsteraner Hafenfestes.

Das Gebäude der PSD-Bank Westfalen-Lippe am Hafenplatz ist mit einem riesigen halbtransparenten Monitor ausgestattet, um verschiedene Werbevideos unters Volk zu bringen, oder halt der Welt zu zeigen, welchem Softwarehaus man solch eine wichtige Aufgabe auferlegt…

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SERO

1. März 2009 von Commy

Man lernt ja immer wieder was Neues, wenn man mit Jemandem zusammenlebt, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist. So verhält es sich auch mit SERO, die Abkürzung für Sekundär-Rohstoffe. Dort konnte man Wertstoffe hinbringen und bekam dafür einige Pfennige. Nun ist diese Idee seit einigen Monaten auch hier in Münster angekommen.

Gestern haben wir solch eine Papierbörse das erste Mal genutzt und für 28 Kilo Pappe und Papier 84 Cent bekommen.. Gut, so wird es dann etwas dauern, bis wir davon unseren nächsten Urlaub bezahlen können ;)

Ich sehe zu, dass ich in den nächsten Tagen auch einen Bericht zu einem kleinen Kurzurlaub im Erzgebirge fertigstellen kann.

 

neue Blogeinträge

28. Februar 2009 von Commy

Auf Wunsch eines einzelnen Herren werde ich versuchen wieder ein wenig mehr Beiträge hier zu verfassen. Es sind durchaus einige Dinge passiert und die sind hoffentlich den einen oder anderen Artikel wert.

 

Eurovision Song Contest 2008

25. Mai 2008 von Commy

Die meisten wissen es sicher nicht. Ich bin ein begeisterter Verfolger des ESC. Jedes Jahr gibt es einen Samstag (und mitlerweile nun auch Dienstag und Donnerstag), der fest verplant ist. Allerdings macht der ESC nur dann Spaß, wenn ich ihn mit dem wundervollen Kommentar von Sir Terry Wogan auf BBC anschauen kann, wie es mir Gott sei Dank möglich ist.

Bereits der vierte Beitrag gestern brachte dann doch ein paar betretene Mienen hier. Der erneute Versuch einer Kombo aus Deutschland entwickelte sich zu einem Desaster. Die Stimmen der vier Engel waren komplett falsch arrangiert und Sandy strahlte über die anderen hinaus. Außerdem hatte ich mehrmals den Eindruck, dass die Show für die Serben eventuell etwas zu groß war. Besonders die Auftritte unserer Mädels, des Briten und des Franzosen wurden auch durch die Kameraführung versaut.

Für den Briten war es eigentlich eine sehr große Enttäuschung. War er doch mit einem sehr eingägigen und popigen Stück nach Belgrad gereist um die Peinlichkeit des letzten Jahres wieder gut zu machen. Doch es reichte dann noch nur für den ebenfalls letzten Platz.

Das französische Stück fand ich sehr gut, war aber wohl für den gemeinen Eurovision-Zuschauer zu intelligent.

Meine Favouriten zeigten sich so leider nicht auf den oberen Plätzen gestern Abend. Und natürlich gab es auch wieder das bekannte zugeschachere der Punkte, aber es zeigte sich einmal mehr; um zu gewinnen bedarf es eines Punktezuspruchs aus fast allen Ländern. Und das gelang den Russen und Griechen.

Man benötigt wohl einfach den richtigen Riecher, was in diesem Jahr bei einem gesamteuropäischen Publikom ankommt. Dieses Jahr könnten es die süßen, kleinen Mädels gewesen sein, gerade im richtigen Alter um sich nicht strafbar zu machen. Oder der Russe, der seinen Song vom Top-Produzenten Timbaland erhielt.

Das ist das “Problem”, aber ein Problem, was bei allen Shows existiert, die im Anschluss auf das Zuschauervoting angewiesen sind. Da gewinnen nicht die Besten. Da gewinnen die, die den meisten Rückhalt aus dem Publikum bekommen. Und so ist es auch bei DSDS. Ohne Frage ist Godoj gut, doch muss ich schreiben, dass er leider gewonnen hat. Nun wird er versaut und hat auch schon sein Popsöngchen wie damals Medlock bekommen. Es muss massenkompatibel sein und somit ist dort kein Platz für Experimente.

Wir sollten also nicht traurig sein, dass unsere Lieblinge nicht gewonnen haben. Denn mit ihrer Musik werden Sie uns auf einem ESC-Sampler oder auf ihren Alben (die durch den Auftritt beim ESC bekannt geworden sind) erfreuen. Nur bei Godoj und Medlock ist es leider zu spät, die wurden bereits weichgespült. Schade, dass in unseren Charts, die von kaufkräftigen kleinen Mädels dominiert werden, kein Platz für außergewöhnlichen Rock oder Jazz ist…

 

31. Januar 2008

11. Mai 2008 von Commy

Der zweite Tag auf Teneriffa stand ganz im Zeichen des ersten Ausfluges. Schon bald nach dem Frühstück brachen wir nach Puerto de la Cruz auf. Die nächstgelegene größere Stadt zeigte uns neben schönen Häusern auch etwas, was Mikko bis dahin noch nie gesehen hatte. Das Meer. Staunend blickte er auf dieses riesige Nass und war für die nächsten Tage kaum noch davon abzubringen. Wann immer wieder in der folgenden Woche der Küste nahekamen, musste geschaut und gerastet werden.

Bei einer kleinen Pause auf der Promenade warf der bevorstehende Carnaval dann seine Schatten voraus und eine Truppe Kinder zog in Piratenkostümen durch die Gegend.

Und noch etwas begegnete und Schritt auf Tritt auf der Promenade. Zahlreiche “Werber”, bzw. “Reinschmeißer” versuchten uns, ihr Restaurant schmackhaft zu machen. Eine besonders sympathische Frau bekam unseren Zuschlag und wir ließen uns von ihr in ein Restaurant führen, in dem ich ein Hühnchen nach kanarischer Art und Papas Arugadas, kleine Kartoffeln mit einer Meersalzkruste.

Besonders auffällig war die Menge an Elektronikgeschäften, die überall ihre Waren anboten. Doch dazu mehr am letzten Tag :)

Nachdem wir Puerto unsicher gemacht  und zuhause ein wenig Kraft getankt hatten, war es an der Zeit den Pool hinter unserem Haus zu testen. Leider war ich der Einzige, der es gewagt hatte, komplett in das kalte Nass zu springen. Es war aber auch wirklich etwas kältlich und wurde in der nächsten Woche nicht nochmal genutzt. Schade eigentlich.

Nach diesem Test wollten wir den Abend dann in der Umgebung ausklingen lassen. So fuhren wir an den nächtgelegenen Strand San Marcos. Es dämmerte bereits, als Mikko natürlich wieder seine Flirt-Künste auspacken musste und eine dort spielende, kleine Spanierin bezirzen musste. Es war aber schön zuzuschauen, wieviel Spaß er auf dem dortigen Spielplatz hatte.

Der Besuch einer kleinen Gaststätte mit Blick auf den Hafen rundete den Tag ab. Ich teilte mir mit Steffi, ihrem Vater und Mikko eine große Pfanne Paela und dazu wurde ein sehr leckeres Knoblauchbrot gereicht. Sehr lecker!

 

Auf der Driving-Range

11. Mai 2008 von Commy

Heute habe ich zum ersten Mal ein 9-er Eisen in die Hand genommen und ein paar Bälle (so ca. 150) auf die Driving-Range geschlagen. Wir waren auf einem öffentlichen Golfplatz und ich muss sagen, dass mir der Sport durchaus gefallen könnte. Ich denke ich sollte mich mal um einen Kursus bemühen :)