Webcam-Karaoke II
31. Juli 2006 von CommyBei Googleidol bin ich tatsächlich eine Runde weitergekommen. Wie sich das wohl entwickeln wird?
Bei Googleidol bin ich tatsächlich eine Runde weitergekommen. Wie sich das wohl entwickeln wird?
So, der Umzug meines Servers ist abgeschlossen und es sollte schon wieder deutlich schneller klappen. Ein paar Dinge müssen zwar noch intern umgestellt und eingerichtet werden, davon sollte der normale Besucher aber nichts mitbekommen
Eigentlich hatte ich diesen Post wieder zurückgezogen, aufgrund aktueller “Amokaktionen” der Musikindustrie.
Doch nun habe ich durch eine “Fan-Mail” erfahren, dass meine – schon lang zurückliegende – Bewerbung bei Googleidol nun offenbar doch angenommen wurde
Also erfreut euch an meinem Video und voted für mich.
So, der Umzug befindet sich jetzt quasi in vollem Gange. Zum Test habe ich nun bereits Commy online auf den neuen Server umgestellt. Die Performance ist zwar nicht mehr die absolut Beste, aber es reicht zunächst vollkommen aus um die paar Besucher meiner Seite zufrieden zu stellen.
Woran das genau liegt ist schwer zu sagen. Ob es nun die lediglich 2 Mbit sind, die dem Server zur Verfügung stehen oder ob der Server an sich eine etwas schlechtere Performance zeigt, Who Knows…
Es werden nun die weiteren Homepages, die sich so auf meinem Server tummeln, folgen, dann kommt der Mailserver dran und dann werde ich hoffentlich alle virtuellen Server umziehen können.
Ja, es hätte sicher bessere und schnellere Möglichkeiten gegeben, aber ich finde die Vorstellung irgendwie cool
Ich habe es ja schon angedroht, ich werde mein Server-Projekt ein wenig mit dem ein oder anderen Beitrag dokumentieren. Doch bevor man sich an solch ein Projekt wagt, sollte man sich klar darüber sein, was und wie man es realisieren möchte.
Die Ausgangslage
Ein Server, mit ner Menge Dienste. Die wichtigsten sind Apache (Webserver), Bind (Nameserver), Postfix mit Amavis + Spamassassin (Mailserver) und Asterisk (Telefonie). Für den Server steht mir ein Netz mit fünf IP-Adressen zur Verfügung, die bereits sämtlich aufgebraucht wurden, für die verschiedenen Dienste + einer etwas älteren VMWare-Geschichte.
Der Server kann nicht geplättet und dann in Ruhe neu installiert werden, da sich – obwohl er überwiegend privat genutzt wird – doch einige wichtige Seiten und Dienste auf ihm befinden.
Ein Ersatzserver steht mir in erster Linie nicht zur Verfügung.
Der Plan
Eigentlich schon eine ziemlich verrückte Idee, den Server unter einer VM nachzubilden, aber dafür sind die Dinger ja eigentlich da.
Mehr dann später.
Tja, wer hätte das gedacht. Da ist man vor zwei Monaten (mensch, so lange ist das schon her) Feuer und Flamme für alle möglichen Dinge, ist aufgeregt und energiegeladen wie sonst was, und dann flaut das zwischendurch erstmal ab
Erstmal gibt es also nicht ganz so viel zu berichten. Der Bauch wächst langsam, aber beständig und mich hat mein zukünftiger Nachkomme schon zweimal ins Gesicht getreten
Wie schön sich sowas doch anfühlen kann…
Derzeit kann ich die Entwicklung leider nicht live miterleben, da sich meine Verlobte (jaha, mehr dazu später) für die Semesterferien in ihrer Heimat aufhält.
Dummerweise lag übrigens das Murksel die letzten Male beim Ultraschall so doof ungeschickt, dass das Herz nicht korrekt gesehen werden konnte. Somit muss das Murksel bereits zum Spezialisten.
Wahrscheinlich wird die Panik dann in 1 1/2 Monaten auftreten, wenn wir hier wieder zu zweit sind.. Dann muss geübt, gehechelt und eingekauft werden.
Nein, kein tatsächlicher Umzug, aber ein virtueller. Nach langem Hin und Her mache ich nun endlich Nägel mit Köpfen und werde meinen eigenen Server, den ich derzeit bei Globe stehen habe, ein wenig umbauen.
Seit ich Xen kenne, war mir dabei klar, dass der neue Server irgendeine Form von Virtualisierung bekommen sollte. Jetzt am Wochenende wollte ich beginnen und stand erstmal wieder vor der Frage, welches Produkt denn nun einzusetzen sei?
Xen oder OpenVZ hieß es schließlich und ich habe mich nun für OpenVZ entschieden. Für meine Zwecke einer homogenen Serverlandschaft ist OpenVZ absolut ausreichend und bietet – so die verschiedenen Quellen – auch in Punkto Performance und Bedienbarkeit ein paar Vorteile gegenüber Xen.
Ich bin ja bei einem Internetprovider tätig und so bekommt man auch hin und wieder Anrufe von Kunden, deren Probleme nicht unbedingt direkt mit den angebotenen Produkten zu tun haben.
So hatte ich mich gestern mit einem langjährigen Kunden unterhalten, der eigentlich alles über uns gebucht hat, nur seinen Internetzugang nicht, dessen Tocher auf eine zwar alte, aber leider immer noch sehr aktive Betrugsmasche hereingefallen ist.