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	<title>..:: Commy online ::.. &#187; Gedanken</title>
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	<description>Neuigkeiten und Gedanken über Apple, Münster, Stargate und Meinereiner</description>
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		<title>Bye Bye 2009, Welcome 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 20:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum fangen die Jahresrückblicke schon im November an, bzw. werden allesamt in diesem Monat gesendet? Wenn ein bekannter Kopf im Dezember stirbt hat er echt Pech gehabt. 
Daher gibt ea meinen Jahresrückblick in den letzten Stunden des Jahres. Das Jahr 2009 war für mich nicht so sehr besonders. Es ging einfach so vorbei. Es gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum fangen die Jahresrückblicke schon im November an, bzw. werden allesamt in diesem Monat gesendet? Wenn ein bekannter Kopf im Dezember stirbt hat er echt Pech gehabt. </p>
<p>Daher gibt ea meinen Jahresrückblick in den letzten Stunden des Jahres. Das Jahr 2009 war für mich nicht so sehr besonders. Es ging einfach so vorbei. Es gab eine Hochzeit (nicht meine) und eine Verlobung (meine).</p>
<p>Meine gesundheitliche Situation hat sich nicht geändert, was sehr gut ist. Beruflich ist sehr viel passiert, aber da kann ich nicht viel berichten, Geheimsache und so.</p>
<p>Weltbewegenes ist also nichts passiert, aber das sieht nächstes Jahr dann ganz anders aus, das weiß ich jetzt schon.</p>
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		<title>Eurovision Song Contest 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 13:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten wissen es sicher nicht. Ich bin ein begeisterter Verfolger des ESC. Jedes Jahr gibt es einen Samstag (und mitlerweile nun auch Dienstag und Donnerstag), der fest verplant ist. Allerdings macht der ESC nur dann Spaß, wenn ich ihn mit dem wundervollen Kommentar von Sir Terry Wogan auf BBC anschauen kann, wie es mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten wissen es sicher nicht. Ich bin ein begeisterter Verfolger des <a href="http://www.eurovision.tv">ESC</a>. Jedes Jahr gibt es einen Samstag (und mitlerweile nun auch Dienstag und Donnerstag), der fest verplant ist. Allerdings macht der ESC nur dann Spaß, wenn ich ihn mit dem wundervollen Kommentar von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terry_Wogan">Sir Terry Wogan</a> auf BBC anschauen kann, wie es mir <a href="http://sat.beitinger.de/astra_2d.html">Gott sei Dank möglich ist</a>.</p>
<p>Bereits der vierte Beitrag gestern brachte dann doch ein paar betretene Mienen hier. Der erneute Versuch einer Kombo aus Deutschland entwickelte sich zu einem Desaster. Die Stimmen der vier Engel waren komplett falsch arrangiert und Sandy strahlte über die anderen hinaus. Außerdem hatte ich mehrmals den Eindruck, dass die Show für die Serben eventuell etwas zu groß war. Besonders die Auftritte unserer Mädels, des Briten und des Franzosen wurden auch durch die Kameraführung versaut.</p>
<p>Für den Briten war es eigentlich eine sehr große Enttäuschung. War er doch mit einem sehr eingägigen und popigen Stück nach Belgrad gereist um die Peinlichkeit des letzten Jahres wieder gut zu machen. Doch es reichte dann noch nur für den ebenfalls letzten Platz.</p>
<p>Das französische Stück fand ich sehr gut, war aber wohl für den gemeinen Eurovision-Zuschauer zu intelligent.</p>
<p>Meine Favouriten zeigten sich so leider nicht auf den oberen Plätzen gestern Abend. Und natürlich gab es auch wieder das bekannte zugeschachere der Punkte, aber es zeigte sich einmal mehr; um zu gewinnen bedarf es eines Punktezuspruchs aus fast allen Ländern. Und das gelang den Russen und Griechen.</p>
<p>Man benötigt wohl einfach den richtigen Riecher, was in diesem Jahr bei einem gesamteuropäischen Publikom ankommt. Dieses Jahr könnten es die süßen, kleinen Mädels gewesen sein, gerade im richtigen Alter um sich nicht strafbar zu machen. Oder der Russe, der seinen Song vom Top-Produzenten Timbaland erhielt.</p>
<p>Das ist das &#8220;Problem&#8221;, aber ein Problem, was bei allen Shows existiert, die im Anschluss auf das Zuschauervoting angewiesen sind. Da gewinnen nicht die Besten. Da gewinnen die, die den meisten Rückhalt aus dem Publikum bekommen. Und so ist es auch bei DSDS. Ohne Frage ist Godoj gut, doch muss ich schreiben, dass er leider gewonnen hat. Nun wird er versaut und hat auch schon sein Popsöngchen wie damals Medlock bekommen. Es muss massenkompatibel sein und somit ist dort kein Platz für Experimente.</p>
<p>Wir sollten also nicht traurig sein, dass unsere Lieblinge nicht gewonnen haben. Denn mit ihrer Musik werden Sie uns auf einem ESC-Sampler oder auf ihren Alben (die durch den Auftritt beim ESC bekannt geworden sind) erfreuen. Nur bei Godoj und Medlock ist es leider zu spät, die wurden bereits weichgespült. Schade, dass in unseren Charts, die von kaufkräftigen kleinen Mädels dominiert werden, kein Platz für außergewöhnlichen Rock oder Jazz ist&#8230;</p>
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		<title>Commy-Podcast Ausgabe 0</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 20:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commy online]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich wollte es auch mal ausprobieren. Daher heute die Nullnummer meines Video-Podcasts. Bin gespannt, was Ihr davon haltet.
Wahrscheinlich werde ich in unregelmäßigen Abständen Audio- und Video-Podcasts erstellen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich wollte es auch mal ausprobieren. Daher heute die Nullnummer meines Video-Podcasts. Bin gespannt, was Ihr davon haltet.</p>
<p>Wahrscheinlich werde ich in unregelmäßigen Abständen Audio- und Video-Podcasts erstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wehmut Teil I &#8211; Gedanken-[re*flex]</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2005 22:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit komme ich ins Grübeln. Da springen dann Gedanken in meinen Kopf, an die ich lange nicht mehr gedacht habe, die zu meiner Schulzeit passiert sind.. Erinnerungen an die damalige Zeit (nein, ich rede nicht von den 70er Jahren, sondern den 90ern) haben mitlerweile einen sehr wohligen Beigeschmack. Etwas, das ich damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit komme ich ins Grübeln. Da springen dann Gedanken in meinen Kopf, an die ich lange nicht mehr gedacht habe, die zu meiner Schulzeit passiert sind.. Erinnerungen an die damalige Zeit (nein, ich rede nicht von den 70er Jahren, sondern den 90ern) haben mitlerweile einen sehr wohligen Beigeschmack. Etwas, das ich damals sicher nicht vermutet hätte.</p>
<p>Derzeit bringen mich Gedanken an die <a href="http://reflex.muenster.org">[re*flex]</a> ins Grübeln. Die [re*flex] war eine in Münster erscheinende Schülerzeitung. Aber sie war nicht irgendeine Schülerzeitung. Sie hat es geschafft, die größte in ganz NRW zu werden, weil sie an sämtlichen 42 weiterführenden Schulen Münsters kostenfrei verteilt wurde. Und vor allem auch, weil es kein Projekt eines Zeitungsverlegers war, sondern ein Projekt von uns. Von Schülern für Schüler.</p>
<p>Nun, irgendwann bin zum Team gestoßen. Wenn ich mich recht erinnere, trieb ich mich damals als junger Kerl in Mailboxen herum (Quasi die Vorgänger der Foren im Netz). Die Stardate aus Münster war damals die &#8220;Stammbox&#8221; der [re*flex], was soviel hieß, dass wir dort ein paar Diskussionsforen hatten. Ich unterhielt mich damals online mit dem damaligen Menschen, der die Foren dort pflegte. Wie es der Zufall wollte zog er sich zurück und ich bekam den Job.</p>
<p>Von da an, war es nur noch ein kleiner Schritt zu meinen ersten redaktionellen Ergüssen, die vor Stilblüten nur so strotzten. Sogar eine eigene Rubrik (ha, was wohl) bekam ich und informierte die geneigte Leserschaft von da an mit Neuigkeiten aus der Welt der Bits &#038; Bytes. Nunja, eher mehr schlecht als recht. Aber es hatte einen riesigen Spaß gemacht.</p>
<p>Eine Ausgabe, sollte ich sogar fast alleine layouten. Leider gab es dann aber ein paar Probleme beim Druck (lalala) und die Ausgabe wurde eine einzige Panne. Wobei ich dazu nicht viel konnte, ehrlich. </p>
<p>Ach ja, falls es euch interessiert. Der Link führt euch zum Archiv der [re*flex]. Ich layoutete damals die Ausgabe 14. Als PDF sieht sie eigentlich recht schnuckelig aus&#8230;</p>
<p>Hach ja, das waren Zeiten&#8230;</p>
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		<title>It just works</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2005 08:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut man sich die aktuellen Meldungen an, so könnte man Steve Jobs tatsächlich unterstellen, ob es nicht ein sehr sehr schlauer Schachzug war, OSX auch für x86er PCs herauszubringen.
Wie vielerorts vermutet hat es die PC-Gemeinde nämlich nun tatsächlich geschafft, Mac OS X 10.4.1 for Intel auf stinknormalen 0815-PCs ans Laufen zu bekommen. Nun gut, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man sich die <a href="http://www.mactechnews.de/index.php?function=18&#038;id=10840&#038;days=3&#038;start_time=20050813000000&#038;end_time=20050813142631">aktuellen</a> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/62788">Meldungen</a> an, so könnte man Steve Jobs tatsächlich unterstellen, ob es nicht ein sehr sehr schlauer Schachzug war, OSX auch für x86er PCs herauszubringen.</p>
<p>Wie vielerorts vermutet hat es die PC-Gemeinde nämlich nun tatsächlich geschafft, Mac OS X 10.4.1 for Intel auf stinknormalen 0815-PCs ans Laufen zu bekommen. Nun gut, ein paar Dinge muss der PC mitbringen, besonders abwärtskompatibel ist OSX in dieser Hinsicht nicht. Aber dennoch funktioniert es.</p>
<p>Besonders schön finde ich die Beiträge in den Foren, in denen sich die &#8220;Tester&#8221; so sehr über Geschwindigkeit und Bedienung freuen. Vielleicht entsteht so ein gewaltiger neue Markt für eine direkte Konkurrenz zu Microsoft. Mich würde es sehr freuen&#8230;</p>
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		<title>Es ist so kalt hier</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2005 10:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es also passiert. Vor fast einer Woche, am Montag, platzte die Bombe. Dabe hätte man es eigentlich schon vermuten können, dass an den Gerüchten etwas dran ist. Denn anders als sonst waren es nicht spezialisierte Blogs, die von Apples Wechselgedanken berichteten, sondern renomierte Nachrichtenseiten.
Und nun haben wir den Salat. Apple wechselt zu Intel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also passiert. Vor fast einer Woche, am Montag, platzte die Bombe. Dabe hätte man es eigentlich schon vermuten können, dass an den Gerüchten etwas dran ist. Denn anders als sonst waren es nicht spezialisierte Blogs, die von Apples Wechselgedanken berichteten, sondern renomierte Nachrichtenseiten.</p>
<p>Und nun haben wir den Salat. Apple wechselt zu Intel. Doch ist das wirklich so schlimm? Friert die Hölle nun tatsächlich zu? Ein paar Gedanken dazu&#8230;.<br />
<span id="more-30"></span></p>
<p>Worum geht es denn eigentlich überhaupt? Nun, Apple verbaut zur Zeit Prozessoren der Hersteller IBM und Freescale (Motorola) in den Macs. Im allgemeinen sind das PowerPC-Prozessoren, die mit PowerPC-Programmen arbeiten. Im Gegensatz dazu gibt es die große Familie der IBM-kompatiblen Prozessoren, die mit IBM-kompatiblen Programmen arbeiten.</p>
<p>Der Name kommt daher, weil IBM 1981 angefangen hat diese Art von Prozessoren im ersten PC einzusetzen. Diese Prozessoren werden im allgemeinen auch x86 genannt, aufgrund der alten Schreibweise für 286, 386, 486, etc. x86 und PowerPC sind untereinander nicht kompatibel und genau diese Tatsache machte den Apple bisher auch ein wenig exklusiv und besonders, da es möglich war auf dem Mac Software zu haben, die auf einem x86er unter keinen Umständen (außer mit langsamen Emulatoren) funktionieren konnte.</p>
<p>Und so kann man auch ein wenig die Schockstimmung verstehen, die in der Fan-Gemeinde derzeit herrscht. Allerdings ändert sich weniger, als man -meiner Meinung nach- denkt. Im Grunde ist es so, als ob ich den Motor in meinem Auto von einem Benziner in einen Diesel umtausche. Der Mechaniker muss neue Technik in der Motorsteuerung einbauen oder umbauen und ich muss anderen Sprit tanken. Im Falle von Apple gibt es sogar eine Komponente, die das Restbenzin im Tank in Diesel umwandelt, bevor es in den Motor kommt. Damit kann ich dann zwar nur noch maximal 100 km/h fahren, aber es funktioniert. Für den Nutzer ändert sich eigentlich gar nichts.</p>
<p>Und so auch diese Umstellung. Apple hat es sehr gut Vorbereitet. Das Betriebssystem wurde 5 Jahre lang parallel auf PowerPC und x86 Architektur entwickelt und eingesetzt. Die Entwicklungsumgebung Xcode zum Programmieren neuer Software erstellt relativ einfach die sogenannten Fat-Binaries (Programme, die passende Software für beide Architekturen in einer Datei vereinen) und für alle älteren Programme, die nicht mehr weiter entwickelt werden gibt es Rosetta, eine Emulation mit vernünftiger Geschwindigkeit.</p>
<p>Viele Mac-Fans beachten auch nicht die Tatsache, dass es bei dieser Umstellung nicht um die augenblicklichen Intel-Prozessoren geht. Insofern gibt Apple auch keine Lügen zu, wenn sie sonst immer sagten, ihre PowerMacs seien die schnellsten Desktop-Rechner der Welt. Zur Zeit mag das ohne Weiteres stimmen, aber was ist in Zukunft? Hier bietet Intel die besseren Pläne als es IBM macht und die Wechselgedanken werden verständlich. Gerade im Mobile-Prozessor-Markt liegt Intel mit dem Centrino mitlerweile vorne. Warum also seinen Kunden nicht einfach wirklich die besten Produkte anbieten, die es auf dem Markt gibt?</p>
<p>Und so muss man sich auch nicht den Prozessor-Markt jetzt, sondern den der nächsten 2-3 Jahre anschauen, in denen die Umstellung passieren soll. Hier bietet Intel die überzeugendere Roadmap und man kann sich auf Dual-Core-Prozessoren in den kommenden Macs freuen. </p>
<p>Aber auch weitere Vorteile wird es geben. Gerade für Switcher, also Nutzer, die über einen Wechsel von PC zu Mac nachdenken, ergibt sich ein gewaltiger Vorteil. Musste bisher ein kompletter PC inklusive Prozessor vollständig emuliert werden um zb. dringend benötigte Windows-Software auszuführen, so fällt in Zukunft die Emulation des Prozessors weg. Windows sollte dann in ähnlich guter Geschwindigkeit zu nutzen sein, wie es mit VMware unter Linux bereits heute funktioniert. Die Schwelle zu wechseln wird geringer.</p>
<p>Allerdings steht vor Apple auch eine umfangreiche Aufgabe. Die Rechner werden direkt und problemlos vergleichbar mit anderen PCs. Hier liegt es also bei Apple, Produkte zu entwickeln, die diesem Anspruch voll und ganz gerecht werden. Aber ich denke, dass die Jungs und Mädels aus Cupertino das ganz sicher schaffen werden&#8230;</p>
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		<title>Verhältnismäßigkeit</title>
		<link>http://www.commy.de/2005/05/28/verhaltnisma%c3%9figkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2005 12:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, Eichhörnchen sind echt süß. Und es ist schade, wenn süße Tiere sterben. Wenn dies allerdings aufgrund eines Unfalls passiert, wirkt es schon etwas lächerlich, wenn man deshalb eine Berichterstattung aufzieht, die in einem Staatsbegräbnis endet&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eichhörnchen">Eichhörnchen</a> sind echt süß. Und es ist schade, wenn süße Tiere sterben. Wenn dies allerdings aufgrund eines Unfalls passiert, wirkt es schon etwas lächerlich, wenn man deshalb eine <a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/05/27/eichhoernchen__tot/eichhoernchen__tot,templateId=renderKomplett.html">Berichterstattung</a> aufzieht, die in einem <a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/05/28/eichhoernchen__beerdigung/eichhoernchen__beerdigung.html">Staatsbegräbnis</a> endet&#8230;</p>
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		<title>Peking-Ente süß-sauer</title>
		<link>http://www.commy.de/2005/05/07/peking-ente-su%c3%9f-sauer/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2005 22:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja mitunter ziemlich erschreckend, welche Reality-Formate unser deutsches Fernsehen tagtäglich ausbrütet.
Man hat sich an Menschen gewöhnt, die ihr Seelenheil im Container suchen. Auch gehören Promis der niederen Kategorie (bei denen man den Zuschauern erstmal erklären muss, warum man denn am nächsten Tag mit den Kollegen über sie sprechen muss) im Kampf mit Kakerlaken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja mitunter ziemlich erschreckend, welche Reality-Formate unser deutsches Fernsehen tagtäglich ausbrütet.</p>
<p>Man hat sich an Menschen gewöhnt, die ihr Seelenheil im <a href="http://www.bigbrother.de">Container</a> suchen. Auch gehören Promis der niederen Kategorie (bei denen man den Zuschauern erstmal erklären muss, warum man denn am nächsten Tag mit den Kollegen über sie sprechen muss) im Kampf mit Kakerlaken, Känguruhhoden und <a href="http://www.rtl.de/tv/teufelskueche/popup.php?start_page=1">Bratpfannen</a> mitlerweile auch zum gewohnten Fernsehbild. Und dass einem der nette Nachbar von nebenan abends erzählt, wie er bei IKEA seinen neuen Schrank gekauft hat oder mit der Austauschfrau zurecht gekommen ist, gehört ebenfalls zur Kultur der Doku-Soaps und Reality-Shows.</p>
<p>Neustes Kind dieser Entwicklung ist eine Show mit einem eigentlich interessanten Namen. <span id="more-19"></span><br />
Der <a href="http://www.rtl.de/tv/pekingexpress/popup.php?start_page=1">Peking Express</a> soll acht Paare unterschiedlichster Art auf einer Reise von Moskau bis nach Peking begleiten. Ausgerüstet nur mit dem nötigsten und einem Euro Budget pro Tag.</p>
<p>Das riecht nach Abenteuer, nach Menschen, die an solch einer Aufgabe schier verzweifeln. Nach Überlebenskampf in den unwirtlichen Weiten Russlands. Nun so hätte die Show eventuell werden können, doch ist genau das ziemlich misslungen.</p>
<p>Eigentlich gibt es nur zwei Gründe diese Sendung zu sehen. </p>
<p>1. Man schaut sich generell jeden Mist an.<br />
2. Man kennt jemanden, der sich für solch einen Quatsch zur Verfügung stellt.</p>
<p>Tja, man sollte es nicht glauben, aber bei mir war es tatsächlich Grund Nummer zwei. Ein <a href="http://www.dtpnet.de/hjw/">Kunde</a> von uns hatte sich &#8211; im übrigen bereits im Sommer letzten Jahres &#8211; für dieses wahnsinnige tolle Abenteuer gemeldet. Erfahren hatte ich das erst im Nachhinein. Somit war natürlich das Interesse groß mir die Sendung zumindest <em>einmal</em> anzuschauen.</p>
<p>Doch eigentlich war es nur eines.. Sehr, sehr, langweilig. Gestartet wurde dieses Rennen direkt in Moskau. Die erste abenteuerliche Aufgabe: Die richtige U-Bahnlinie finden und an einer U-Bahnstation ein bereitstehendes Taxi nutzen. Interessant dabei: Die Teams waren schon fast daran gescheitert. </p>
<p>Also mal ehrlich: Da schaffen es die Teams kaum in einer Großstadt die richtige U-Bahnlinie zu finden und die sollen hinterher tatsächlich durch die Wüste Gobi und die Mongolei stapfen? OK, zugegeben, fremde Sprache und komische Schrift und so. Aber RTL hätte mit dem richtigen Castinggespür und dem richtigen Schnitt auch 8 Teams durch London begleiten können. Das Ergebnis wäre gleich gewesen.</p>
<p>Noch erstaunlicher war eine Szene an einer Schnellstraße. Ein Team kurz vor dem Aufgeben, im Hintergrund die Autos und LKW vorbeisausen. In dem Moment dachte ich nur, dass diese Aufnahmen gut und gerne auch in der westfälischen Tiefebene an der A1 hätten stattfinden können. Eine Art Exotik war meilenweit entfernt.</p>
<p>Gejammert wurde auch über das schreckliche, russische Wetter.. Hallo? Ich wohne in Münster. Bei uns regnet es in einer Woche soviel wie in allen deutschen Städten zusammengerechnet in einem Jahr und das Geniesel dort war nix dagegen  (OK, übertrieben, but you get the picture).</p>
<p>Die Krönung waren dann noch die Teams, die bei ihrer verzweifelten Suche nach einem Schlafplatz wildfremde Leute abgeklappert haben. Irgendwie kam mir dann nur so in den Sinn, dass man sich in Köln wohl gedacht haben könnte:</p>
<blockquote><p>Schlafen? Das können die bei irgendwelchen Familien da.. Sollen die sich was suchen. Mit den Russen kann man es ja machen.</p></blockquote>
<p>Ok, hilfsbereit waren sie. Und mehr gegeben, als sie hatten, haben sie auch. Aber ob man dafür gleich 16 Leute aus Deutschland auf die Einheimischen loslassen muss, halte ich doch für sehr übertrieben.</p>
<p>Komisch ist es allerdings, dass man bei RTL wohl bei keiner Sendung ohne blöde Gameshow-Spielchen mit irgendwelchen Punkten auskommt. Hatte man schon die Vorahnung, dass man noch was besonders <em>spannendes</em> &#8211; neben dem obligatorischen Gewinnspiel von 5.000 Euro &#8211; bieten müsse?</p>
<p>Wie wäre es denn mal mit einer lustigen Sahara-Durchquerung oder ein fröhlicher Schwimmwettbewerb durch den Atlantik. Das wär doch mal was. Strengt euch an, kreative Ideen braucht unsere Medienlandschaft.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der obwohl-kein-Kunde-anruft-weil-heute-eh-alle-frei- machen-muss-ich-dennoch-im-Büro-sitzen-Tag geht zuende</title>
		<link>http://www.commy.de/2005/05/06/der-obwohl-kein-kunde-anruft-weil-heute-eh-alle-frei-machen-muss-ich-dennoch-im-buro-sitzen-tag-geht-zuende/</link>
		<comments>http://www.commy.de/2005/05/06/der-obwohl-kein-kunde-anruft-weil-heute-eh-alle-frei-machen-muss-ich-dennoch-im-buro-sitzen-tag-geht-zuende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2005 15:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, zugegeben, es haben Kunden angerufen. Und ja, es gab auch einen Notfall. Ein Mandrake-Server, der nicht mehr vernünftig hochfahren wollte und den der Kunde nun in sein Auto gepackt hat, um ihn zuhause durchzuchecken.
Aber was will man von solch einem Brückentag schon erwarten. Natürlich ist nicht allzu viel los. Das habe ich heute morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, zugegeben, es haben Kunden angerufen. Und ja, es gab auch einen Notfall. Ein Mandrake-Server, der nicht mehr vernünftig hochfahren wollte und den der Kunde nun in sein Auto gepackt hat, um ihn zuhause durchzuchecken.</p>
<p>Aber was will man von solch einem Brückentag schon erwarten. Natürlich ist nicht allzu viel los. Das habe ich heute morgen schon gemerkt, als ich doch tatsächlich in eine ganz ungewohnte Ampelphase reingerutscht bin, weil so wenig Autos unterwegs waren. Und die Kunden, die angerufen hatten, waren auch ganz dankbar, wenn man etwas ausgiebiger fachsimpeln wollte, als sonst&#8230;</p>
<p>Das Wetter in Münster ist jedenfalls &#8211; nun sagen wir mal &#8211; abwechslungsreich. Ich konnte heute schon Regen- und Hagelschauer, sowie heftige Windböen beobachten. Und jetzt gerade? Alles wieder normal, blanglos, bewölkt, grau&#8230;</p>
<p>Ich stürze mich nun in das verdiente Wochenende, nach diesem so wahnsinnig anstrengenden Tag <img src='http://www.commy.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Immer diese Entscheidungen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2005 09:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen stolperte ich über die Meldung, dass der Wahl-o-Mat, ein Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung, laut Befürchtungen eines Sicherheitsunternehmens  manipulierbar wäre (OK, die Meldung ist schon zwei Tage alt, aber ich hab sie halt erst heute morgen gelesen).
Wachgerüttelt durch die Tatsache, dass der Wahl-o-Mat eigentlich eine echt dufte Sache ist um seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen stolperte ich über <a href="http://www.golem.de/0505/37875.html">die Meldung</a>, dass der <a href="http://www.bpb.de/methodik/RHLDMF,,0,Willkommen_beim_WahlOMat.html">Wahl-o-Mat</a>, ein Projekt der <a href="http://www.bpb.de/">Bundeszentrale für politische Bildung</a>, laut Befürchtungen eines <a href="http://www.convit.de">Sicherheitsunternehmens</a>  manipulierbar wäre <em>(OK, die Meldung ist schon zwei Tage alt, aber ich hab sie halt erst heute morgen gelesen)</em>.</p>
<p>Wachgerüttelt durch die Tatsache, dass der Wahl-o-Mat <strong>eigentlich eine echt dufte Sache</strong> ist um seiner politischen Überzeugung den richtigen Schubs in die richtige Richtung zu geben, wagte ich mich sogleich auf die Webseite um die 29 Fragen zu beantworten, die unser (Bundes-)land offenbar derzeit heiß diskutiert. </p>
<p>Nun weiß ich, dass ich am besten würfeln sollte&#8230;</p>
<p><img src='/wp-content/wahlomat.png' alt='Alle Parteien fast gleichauf...' /></p>
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