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	<title>..:: Commy online ::.. &#187; Privat</title>
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	<description>Neuigkeiten und Gedanken über Apple, Münster, Stargate und Meinereiner</description>
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		<title>Bye Bye 2009, Welcome 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 20:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum fangen die Jahresrückblicke schon im November an, bzw. werden allesamt in diesem Monat gesendet? Wenn ein bekannter Kopf im Dezember stirbt hat er echt Pech gehabt. 
Daher gibt ea meinen Jahresrückblick in den letzten Stunden des Jahres. Das Jahr 2009 war für mich nicht so sehr besonders. Es ging einfach so vorbei. Es gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum fangen die Jahresrückblicke schon im November an, bzw. werden allesamt in diesem Monat gesendet? Wenn ein bekannter Kopf im Dezember stirbt hat er echt Pech gehabt. </p>
<p>Daher gibt ea meinen Jahresrückblick in den letzten Stunden des Jahres. Das Jahr 2009 war für mich nicht so sehr besonders. Es ging einfach so vorbei. Es gab eine Hochzeit (nicht meine) und eine Verlobung (meine).</p>
<p>Meine gesundheitliche Situation hat sich nicht geändert, was sehr gut ist. Beruflich ist sehr viel passiert, aber da kann ich nicht viel berichten, Geheimsache und so.</p>
<p>Weltbewegenes ist also nichts passiert, aber das sieht nächstes Jahr dann ganz anders aus, das weiß ich jetzt schon.</p>
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		<title>Das &#8220;neue&#8221; 3D-Kino</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonnabend war ich in Avatar. Der Knaller des Jahres, die Offenbarung in Sachen 3D. Nun ja, die &#8220;neue&#8221; 3D-Technik habe ich schon vor einigen Jahren kennengelernt. Im IMAX-3D einmal und im Movie-Park in Bottrop-Kirchhellen.
Die Story und die Action waren in Ordnung Popcorn-Kino halt. Aber irgendwie war ich 3D vielleicht nicht mehr gewohnt oder gesundheitlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend war ich in Avatar. Der Knaller des Jahres, die Offenbarung in Sachen 3D. Nun ja, die &#8220;neue&#8221; 3D-Technik habe ich schon vor einigen Jahren kennengelernt. Im IMAX-3D einmal und im Movie-Park in Bottrop-Kirchhellen.</p>
<p>Die Story und die Action waren in Ordnung Popcorn-Kino halt. Aber irgendwie war ich 3D vielleicht nicht mehr gewohnt oder gesundheitlich passt es nicht mehr, ich war irgendwie enttäuscht. Es war weniger 3D als ich erwartet hatte.</p>
<p>OK, Objekte wie Glut oder Tierchen kommen gewissermaßen aus der Leinwand heraus, ein gewisser Tiefeneffekt bei großen Räumen gibt es auch Aber müssen die Menschen oder Einheimischen plastisch erscheinen? Ich habe einen solchen Effekt nicht bewusst wahrgenommen.</p>
<p>Also werde ich mir noch weitere 3D-Filme anschauen und hoffen, dass es im nächsten Jahr erschwingliche Heimkino-Geräte geben wird.</p>
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		<title>(M)ein iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 14:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe lange, lange Zeit hin und her überlegt, doch zu diesem Weihnachtsfest war es dann soweit. Auch ich gehöre nun zu den Menschen, die immer und überall online gehen können, einen iPod der neuesten Generation besitzen und eine Mini-Spoelkonsole in der Hosentasche haben.
Zugegeben, es ist ein teurer Spaß, den man sich gönnt, Abe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe lange, lange Zeit hin und her überlegt, doch zu diesem Weihnachtsfest war es dann soweit. Auch ich gehöre nun zu den Menschen, die immer und überall online gehen können, einen iPod der neuesten Generation besitzen und eine Mini-Spoelkonsole in der Hosentasche haben.</p>
<p>Zugegeben, es ist ein teurer Spaß, den man sich gönnt, Abe ich möchte auch ein wenig mehr mit dem Web 2.0 machen, mal schauen, ob ich das durchhalte. </p>
<p>Gestern beim geocachen wurde das iPhone natürlich direkt eingesetzt.</p>
<p>Am Sonntag, also heute in einer Woche, geht es übrigens wieder zurück nach Münster.</p>
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		<title>Das erste Geocaching-Abenteuer</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 13:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben haben wir in Meißen unseren ersten Cache gesucht und gefunden. Es hat ziemlich viel Spaß gemacht und es wird nicht der letzte bleiben, das wissen wir jetzt schon.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben haben wir in Meißen unseren ersten Cache gesucht und gefunden. Es hat ziemlich viel Spaß gemacht und es wird nicht der letzte bleiben, das wissen wir jetzt schon.</p>
<p><a href="http://www.commy.de/wp-content/uploads/2009/12/l_2048_1536_490B5059-8DE9-4322-B868-867E6CD387AF.jpeg"><img src="http://www.commy.de/wp-content/uploads/2009/12/l_2048_1536_490B5059-8DE9-4322-B868-867E6CD387AF.jpeg" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
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		<title>Riesige Fehlermeldung</title>
		<link>http://www.commy.de/2009/06/14/riesige-fehlermeldung/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 17:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, es ist schon wieder Ewigkeiten her, seit ich das letzte Mal gebloggt habe. Doch bei diesem Bild, konnte ich einfach nicht wiederstehen. Entstanden heute, beim Besuch des 9. Münsteraner Hafenfestes.
Das Gebäude der PSD-Bank Westfalen-Lippe am Hafenplatz ist mit einem riesigen halbtransparenten Monitor ausgestattet, um verschiedene Werbevideos unters Volk zu bringen, oder halt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, es ist schon wieder Ewigkeiten her, seit ich das letzte Mal gebloggt habe. Doch bei diesem Bild, konnte ich einfach nicht wiederstehen. Entstanden heute, beim Besuch des <a href="http://www.ms-hafenfest.de">9. Münsteraner Hafenfestes</a>.</p>
<p>Das Gebäude der <a href="http://www.psd-wl.de">PSD-Bank Westfalen-Lippe</a> am Hafenplatz ist mit einem riesigen halbtransparenten Monitor ausgestattet, um verschiedene Werbevideos unters Volk zu bringen, oder halt der Welt zu zeigen, welchem Softwarehaus man solch eine wichtige Aufgabe auferlegt&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-130" title="IMG00026" src="http://www.commy.de/wp-content/uploads/2009/06/IMG000261-1024x768.jpg" alt="IMG00026" width="511" height="384" /></p>
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		<title>SERO</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 18:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Man lernt ja immer wieder was Neues, wenn man mit Jemandem zusammenlebt, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist. So verhält es sich auch mit SERO, die Abkürzung für Sekundär-Rohstoffe. Dort konnte man Wertstoffe hinbringen und bekam dafür einige Pfennige. Nun ist diese Idee seit einigen Monaten auch hier in Münster angekommen.
Gestern haben wir solch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man lernt ja immer wieder was Neues, wenn man mit Jemandem zusammenlebt, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist. So verhält es sich auch mit SERO, die Abkürzung für Sekundär-Rohstoffe. Dort konnte man Wertstoffe hinbringen und bekam dafür einige Pfennige. Nun ist diese Idee seit einigen Monaten auch hier in Münster angekommen.</p>
<p>Gestern haben wir solch eine Papierbörse das erste Mal genutzt und für 28 Kilo Pappe und Papier 84 Cent bekommen.. Gut, so wird es dann etwas dauern, bis wir davon unseren nächsten Urlaub bezahlen können <img src='http://www.commy.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich sehe zu, dass ich in den nächsten Tagen auch einen Bericht zu einem kleinen Kurzurlaub im Erzgebirge fertigstellen kann.</p>
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		<title>neue Blogeinträge</title>
		<link>http://www.commy.de/2009/02/28/neue-blogeintrage/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 19:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Wunsch eines einzelnen Herren werde ich versuchen wieder ein wenig mehr Beiträge hier zu verfassen. Es sind durchaus einige Dinge passiert und die sind hoffentlich den einen oder anderen Artikel wert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Wunsch eines einzelnen Herren werde ich versuchen wieder ein wenig mehr Beiträge hier zu verfassen. Es sind durchaus einige Dinge passiert und die sind hoffentlich den einen oder anderen Artikel wert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>31. Januar 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 18:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Tag auf Teneriffa stand ganz im Zeichen des ersten Ausfluges. Schon bald nach dem Frühstück brachen wir nach Puerto de la Cruz auf. Die nächstgelegene größere Stadt zeigte uns neben schönen Häusern auch etwas, was Mikko bis dahin noch nie gesehen hatte. Das Meer. Staunend blickte er auf dieses riesige Nass und war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag auf Teneriffa stand ganz im Zeichen des ersten Ausfluges. Schon bald nach dem Frühstück brachen wir nach <em>Puerto de la Cruz</em> auf. Die nächstgelegene größere Stadt zeigte uns neben schönen Häusern auch etwas, was Mikko bis dahin noch nie gesehen hatte. Das Meer. Staunend blickte er auf dieses riesige Nass und war für die nächsten Tage kaum noch davon abzubringen. Wann immer wieder in der folgenden Woche der Küste nahekamen, musste geschaut und gerastet werden.</p>
<p>Bei einer kleinen Pause auf der Promenade warf der bevorstehende Carnaval dann seine Schatten voraus und eine Truppe Kinder zog in Piratenkostümen durch die Gegend.</p>
<p>Und noch etwas begegnete und Schritt auf Tritt auf der Promenade. Zahlreiche &#8220;Werber&#8221;, bzw. &#8220;Reinschmeißer&#8221; versuchten uns, <strong>ihr</strong> Restaurant schmackhaft zu machen. Eine besonders sympathische Frau bekam unseren Zuschlag und wir ließen uns von ihr in ein Restaurant führen, in dem ich ein Hühnchen nach kanarischer Art und Papas Arugadas, kleine Kartoffeln mit einer Meersalzkruste.</p>
<p>Besonders auffällig war die Menge an Elektronikgeschäften, die überall ihre Waren anboten. Doch dazu mehr am letzten Tag <img src='http://www.commy.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem wir Puerto unsicher gemacht  und zuhause ein wenig Kraft getankt hatten, war es an der Zeit den Pool hinter unserem Haus zu testen. Leider war ich der Einzige, der es gewagt hatte, komplett in das kalte Nass zu springen. Es war aber auch wirklich etwas kältlich und wurde in der nächsten Woche nicht nochmal genutzt. Schade eigentlich.</p>
<p>Nach diesem Test wollten wir den Abend dann in der Umgebung ausklingen lassen. So fuhren wir an den nächtgelegenen Strand <em>San Marcos</em>. Es dämmerte bereits, als Mikko natürlich wieder seine Flirt-Künste auspacken musste und eine dort spielende, kleine Spanierin bezirzen musste. Es war aber schön zuzuschauen, wieviel Spaß er auf dem dortigen Spielplatz hatte.</p>
<p>Der Besuch einer kleinen Gaststätte mit Blick auf den Hafen rundete den Tag ab. Ich teilte mir mit Steffi, ihrem Vater und Mikko eine große Pfanne Paela und dazu wurde ein sehr leckeres Knoblauchbrot gereicht. Sehr lecker!</p>
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		<title>Auf der Driving-Range</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 17:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich zum ersten Mal ein 9-er Eisen in die Hand genommen und ein paar Bälle (so ca. 150) auf die Driving-Range geschlagen. Wir waren auf einem öffentlichen Golfplatz und ich muss sagen, dass mir der Sport durchaus gefallen könnte. Ich denke ich sollte mich mal um einen Kursus bemühen  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich zum ersten Mal ein 9-er Eisen in die Hand genommen und ein paar Bälle (so ca. 150) auf die Driving-Range geschlagen. Wir waren auf einem <a href="http://www.pitchundputt.de/" target="_blank">öffentlichen Golfplatz</a> und ich muss sagen, dass mir der Sport durchaus gefallen könnte. Ich denke ich sollte mich mal um einen Kursus bemühen <img src='http://www.commy.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reisebericht Teneriffa</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 17:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Commy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohje, hat das nun lange gedauert, aber es war einfach nicht schneller zu bewerkstelligen und so musstet ihr euch nun so lange gedulden, bis ich endlich Zeit gefunden habe, euch ein wenig zu erzählen, wie der Urlaub auf Teneriffa war und was wir alles erlebt hatten. Viel Spaß dabei&#8230;
Ich habe mir überlegt, dass es wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohje, hat das nun lange gedauert, aber es war einfach nicht schneller zu bewerkstelligen und so musstet ihr euch nun so lange gedulden, bis ich endlich Zeit gefunden habe, euch ein wenig zu erzählen, wie der Urlaub auf Teneriffa war und was wir alles erlebt hatten. Viel Spaß dabei&#8230;</p>
<p>Ich habe mir überlegt, dass es wohl zu umfangreich werden könnte, wenn ich das komplette Reisetagebuch in einen Artikel packen würde. So werde ich euch die nächsten sieben Tage mit einem täglichen Artikel erfreuen, wie unser Urlaub auf den Kanaren war.</p>
<p><span id="more-106"></span></p>
<h2 style="text-align: right;">30. Januar 2008</h2>
<p>Die schönste Zeit des Jahres beginnt meistens mit einem verschlafenen und tapsigen Gang zum Waschbecken, um sich die Zähne zu putzen. So auch bei uns. Da wir von Stephanies Eltern eingeladen wurden, flogen wir ab Dresden mit Air Berlin nach Teneriffa. Das bedeutete, einen Tag vor Abflug bereits von Münster nach Meißen fahren und die letzte Nacht dort verbringen.</p>
<p>So nutzten wir den Service des Vorabend-Check-Ins um unser Gepäck bereits am Flughafen abzugeben. Ein verwaister Check-In-Schalter sagte genug, um zu wissen, dass wir am nächsten Morgen an sehr langen Schlangen vorbei direkt in die Sicherheitskontroille gehen konnten.</p>
<p>Natürlich musste man neuerdings einige Dinge besonders beachten. Über den Sinn und Unsinn dieser Regelungen bezüglich Flüssigkeiten kann man nun vortrefflich streiten. Meine Meinung ist da entsprechend festgelegt. Nachdem Mikko im Bett und wir von der langen Autofahrt K.O. waren, ging es zeitig ins Bett. Schließlich war der Aufbruch am nächsten Morgen gegen 4 Uhr geplant, da man ja trotzdem noch einiger Zeit für die Sicherheitskontrollen einzuplanen war, um dann gegen 6 Uhr das Flugzeug betreten zu dürfen.</p>
<p>Bei den Kontrollen zeigte sich aber auch, wie diese Regelungen, die ja nun schon seit einiger Zeit bestehen, offenbar noch nicht bei allen angekommen waren. So flogen durchaus einige Behälter mit Flüssigkeiten in bereitgestellte Mülleimer.</p>
<p>Das die Sicherheitskontrollen noch verbesserungswürdig waren, zeigte sich, als unser Handgepäck durchleuchtet wurde. Trinkflaschen und Medikamente samt Kühlakkus mit mehr Inhalt als der erlaubten Menge weckten kein Misstrauen und auch Mikkos Babynahrung wurde nach einer kurzen mündlichen Nachfrage seitens des Sicherheitspersonals nicht weiter untersucht. Dafür wurde aber (wie jedes Mal) die Spiegelreflexkamera von Stephanies Vater ausgesaugt. Prima, dann ist die Kamera für den Urlaubsalltag ja gerüstet.</p>
<p>Kurz vor dem Boarding zeigte sich dann mal wieder der erstaunliche Herdentrieb der Menschen. Natürlich stellten sich die Urlauber nicht erst an, als sie aufgerufen wurden. Natürlich hatte sich bereits eine mehrere Meter lange Schlange gebildet, als sich jemand hinter den Schalter stellte, der auch nur im entferntesten nach Airline-Mitarbeiter aussehen <em>könnte.</em> Frei nach dem Motto &#8220;die werden nicht ohne uns fliegen, jeder hat seine Platzkarte&#8221; warteten wir also gemütlich auf den Warteplätzen. Ein kleines Schmunzeln konnten wir uns nicht verkneifen, als sich die Schlange ein wenig lichtete, da zunächst nur der hintere Teil des Fliegers zum Einsteigen aufgefordert wurde.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn; Nachdem wir alle unseren Platz hatten (wir saßen mit Mikko in der ersten Reihe, auch wenn Mikko dann für das Bettchen leider etwas zu schwer war), setzte sich der Flieger nach ein paar Minuten in Bewegung und Mikko startete zu seinem ersten Flug. Gute Vorbereitung war auch hier das A und O und so nuckelte Mikko während der Start- und Landephasen an seinem Schnuller, da man ihm ja schlecht schon etwas von Druckausgleich usw. hätte erzählen können.</p>
<p>Über den Wolken genossen wir ein kleines Frühstück und bekamen einen ersten Eindruck der Kanaren, als der Flieger einen Zwischenstopp auf Cran Canaria machte um dort einige Passagiere aussteigen und einige für den Rückflug nach Dresden einsteigen zu lassen. Nach einem kleinen Hupfer auf die andere Insel waren wir schließlich am Ziel angelangt.</p>
<p>Beim Ausstieg aus dem Flugzeug wehte uns dann direkt der warme und berühmte Sahara-Wind entgegen. Unser Gepäck war relativ schnell gefunden (ein wenig Sucherei verursachte der Kinderwagen, der als Sperrgepäck aufgegeben worden war) und nachdem auch mit dem Mietwagen alle Formalitäten geklärt worden waren, machten wir uns auf die Suche nach unserem Ferienhaus.</p>
<p>Zunächst mussten wir vom Flughafen im Süden der Insel über die Schnellstraße nach Norden. <em>Icod de los Vinos </em>sollte für die nächsten sieben Tage unser Aufenthaltsort sein. Den Ort fanden wir auch, doch die Wegbeschreibung zu unserem Ferienhaus war etwas komplizierter und so irrten wir einige Zeit in kleinen Gassen herum, bis wir die Beschreibung dann doch mit dem, was wir sahen, vergleichen konnten und dann nach kurzer Zeit am Ziel waren.</p>
<p>Wir sollten uns dann beim Besitzer des Hauses melden. Doch der ging nicht ans Telefon. Also über die Agentur probieren. Treffer, jemand kommt kurzfristig vorbei uns leitet und mit Schlüssel zum Ferienhaus. Doch dann war auch der Besitzer dort und führte uns zu unserem Erstaunen zu seinem Nachbarhaus. Wir standen die ganze Zeit vor unserer neuen Bleibe.</p>
<p><a href="http://www.commy.de/wp-content/uploads/2008/05/dscf03421.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-108" style="float: left;" title="dscf03421" src="http://www.commy.de/wp-content/uploads/2008/05/dscf03421.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Sofort wurde das Haus inspiziert und man kann sagen, wir hätten es nicht besser treffen können. Eine alte, restaurierte, spanische Finca sollte für die nächsten Tage und Nächte unsere Behausung sein. Die Räume waren schnell verteilt und Mikko staunte über die große Badewanne im Garten (Pool).</p>
<p>Doch zunächst wollten die Vorräte aufgefüllt werden und so machten wir uns wieder herunter in den Ortskern um einen Supermercado zu testen, der uns bei der Fahrt hinauf schon aufgefallen war. Von außen wirkte der Supermarkt recht klein, war aber doch recht groß und übersichtlich geordnet. Und so konnten wir dort alle Dinge einkaufen, die wir für das leibliche Wohl benötigten.</p>
<p>Wieder zurück wurden dann ein paar Fische auf den Grill geschmissen und der erste Tag langsam beendet.</p>
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