CommyBlog

Lebenszeichen

26. August 2007 von Commy

Jajaja… es ist verdammt lange her, seit ich etwas in meinem Blog geschrieben habe, geschweige denn, dass es eine neue Podcastfolge gab. Und eigentlich hatte ich vorgehabt, schon vor vier Wochen etwas zu schreiben, da ich seit eben diesen vier Wochen allein zuause bin.

Steffi und Mikko sind nach Meißen zu den Großeltern aufgebrochen und ich hatte sie vor zwei Wochen besucht. Es ist schon wahnsinn, wie einem der Kleine so ans Herz wachsen kann und nun vermisse ich ihn mit jeder Sekunde mehr. Bei meinem Besuch war er irgendwie noch viel aufmerksamer und aufgeweckter als ich ihn davor das letzte mal gesehen hatte.

Ansonsten bleibt kaum Zeit für andere Dinge.. Ich treibe nun regelmäßig Sport, was meine Freizeit noch ein wenig verringert. Grund ist zu hoher Blutdruck, durch den ich bei hohem Druck Sehprobleme bekomme.. Sehr nervig und auch mit ein Grund, dagegen etwas zu tun. Schließlich möchte ich noch lange etwas von Mikko haben.

Apropos Mikko, leider hatte ich einen Kommentar in der Moderation, den ich erst vorhin gesehen hatte. Warum wir uns für Mikko enschieden haben? Einen wirklich genauen Grund gab es eigentlich nicht.. Er gefiel uns einfach… Wir hatten uns im Vorfeld drei Kriterien überlegt, die ein passender Vorname erfüllen sollte:

  1. Der Name sollte von den Großeltern gut ausgesprochen werden können
  2. Mikko sollte später einmal keine Probleme im Kindergarten oder der Schule bekommen
  3. Der Name sollte zum Nachnahmen passen

Und all das hat Mikko erfüllt.

Ich denke ich habe morgen noch ein wenig was nachzuholen…

 

Bald gibt es wieder was

10. März 2007 von Commy

Sorry, dass ich so lange nichts geschrieben habe. Soviele Dinge schwirren mir um die Ohren, ein neuer Job, Mikko entwickelt sich rasend schnell… Über das Wochenende bin ich erstmal nicht im Lande.. Mehr aber in den nächsten Tagen!

 

Alice kommt

8. Januar 2007 von Commy

alice_1114781862_1.jpgIch verliere meinen bisherigen DSL-Anschluss und so muss was neues her. Alice ist meine Wahl, da schön schnell, günstig und dabei auch noch sympathisch. Dumm nur, dass sich bei mir heute morgen schon ein mulmiges Gefühl eingestellt hat.

Gerade rief mich nämlich ein Mitarbeiter der Kundenbetreuung an und wollte die Daten des Vormieters erfragen, insbesondere Telefonnummer. Klar, dass der Sinn dieser Nachfrage war, den eventuell schon vorhandenen Anschluss weiterzunutzen. Ich habe nun angegeben, dass ich einen QSC-Anschluss habe, ich aber eigentlich einen Neuanschluss haben möchte.

Mal schauen, wie sich das entwickeln wird, wenn es nicht so ganz standardkonform ist…

 

Commy-Podcast Ausgabe 0

27. August 2006 von Commy

So, ich wollte es auch mal ausprobieren. Daher heute die Nullnummer meines Video-Podcasts. Bin gespannt, was Ihr davon haltet.

Wahrscheinlich werde ich in unregelmäßigen Abständen Audio- und Video-Podcasts erstellen.[podcast format="video"]http://www.commy.de/wp-content/uploads/2006/08/VideoBlog_Ausgabe_0.mov[/podcast]

 

Sind wir nicht alle ein bisschen FONero?

22. August 2006 von Commy

logo-color.gifSo, nun hat es mich tatsächlich auch erwischt. Ich bin FONero und gehöre damit zur wahrscheinlich größten Wireless-Community der Welt. Ab sofort steht mein Internetzugang jedem offen. Jedem? Nein, so offen auch wieder nicht.

Die Grundidee bei FON gefällt mir, an der Umsetzung hapert es allerdings noch…

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Umzug abgeschlossen

31. Juli 2006 von Commy

So, der Umzug meines Servers ist abgeschlossen und es sollte schon wieder deutlich schneller klappen. Ein paar Dinge müssen zwar noch intern umgestellt und eingerichtet werden, davon sollte der normale Besucher aber nichts mitbekommen ;)

 

Commy online auf Interims-Server

25. Juli 2006 von Commy

So, der Umzug befindet sich jetzt quasi in vollem Gange. Zum Test habe ich nun bereits Commy online auf den neuen Server umgestellt. Die Performance ist zwar nicht mehr die absolut Beste, aber es reicht zunächst vollkommen aus um die paar Besucher meiner Seite zufrieden zu stellen.

Woran das genau liegt ist schwer zu sagen. Ob es nun die lediglich 2 Mbit sind, die dem Server zur Verfügung stehen oder ob der Server an sich eine etwas schlechtere Performance zeigt, Who Knows…

Es werden nun die weiteren Homepages, die sich so auf meinem Server tummeln, folgen, dann kommt der Mailserver dran und dann werde ich hoffentlich alle virtuellen Server umziehen können.

Ja, es hätte sicher bessere und schnellere Möglichkeiten gegeben, aber ich finde die Vorstellung irgendwie cool ;)

 

Projekt “Serverputz” – Der Plan

24. Juli 2006 von Commy

Ich habe es ja schon angedroht, ich werde mein Server-Projekt ein wenig mit dem ein oder anderen Beitrag dokumentieren. Doch bevor man sich an solch ein Projekt wagt, sollte man sich klar darüber sein, was und wie man es realisieren möchte.

Die Ausgangslage

Ein Server, mit ner Menge Dienste. Die wichtigsten sind Apache (Webserver), Bind (Nameserver), Postfix mit Amavis + Spamassassin (Mailserver) und Asterisk (Telefonie). Für den Server steht mir ein Netz mit fünf IP-Adressen zur Verfügung, die bereits sämtlich aufgebraucht wurden, für die verschiedenen Dienste + einer etwas älteren VMWare-Geschichte.

Der Server kann nicht geplättet und dann in Ruhe neu installiert werden, da sich – obwohl er überwiegend privat genutzt wird – doch einige wichtige Seiten und Dienste auf ihm befinden.

Ein Ersatzserver steht mir in erster Linie nicht zur Verfügung.

Der Plan

  1. Als Entwicklungssystem dient mir eine virtual machine innerhalb Parallels Workstation. Obwohl ich die VM zunächst dem Server möglichst gut anpassen wollte, hat sich in der Beschäftigung mit OpenVZ gezeigt, dass das grundlegende ziemlich egal ist, solange OpenVZ installiert und konfiguriert ist, da sich hinterher die einzelnen virtuellen Server rasch auf das endgültige System umziehen lassen.
  2. Das Grundsystem innerhalb Parallels wird installiert (in diesem Fall ein Gentoo 2006.0 mit den aktuellen OpenVZ-Quellen)
  3. Innerhalb OpenVZ werden die Virtual Environments (VE) eingerichtet. Nach dem aktuellen Stand werden dies eigenständige virtuelle Server für
    • DNS
    • Webserver
    • Mailserver + IMAP, POP3
    • Telefonie (Asterisk)
    • Storage (NFS-Server)
    • + eventuell Entwicklungsserver und Server für Freunde
  4. Die jeweiligen Server werden installiert und konfiguriert (Debian 3.1) und die entsprechenden Daten werden auf das Entwicklungssystem übertragen
  5. Da ich eine SDSL-Leitung mit 2 Mbit/s zuhause habe, wird das Entwicklungssystem für einen Zeitraum von ein paar Stunden die kompletten Serveraufgaben übernehmen (wenn alle Daten hochaktuell synchronisiert sind)
  6. der nun alte Server wird geplättet (Backup wird allerdings wohl noch weiterhin vorhanden sein) und mit einem minimalen Grundsystem versehen, so dass lediglich die OpenVZ-Systeme vorhanden sind.
  7. Die virtuellen Server werden auf den neuen Server migriert, das Routing der IP-Adressen von mir @home ins Rechenzentrum umgestellt.

Eigentlich schon eine ziemlich verrückte Idee, den Server unter einer VM nachzubilden, aber dafür sind die Dinger ja eigentlich da.

Mehr dann später.

 

Ein neues Heim

24. Juli 2006 von Commy

Nein, kein tatsächlicher Umzug, aber ein virtueller. Nach langem Hin und Her mache ich nun endlich Nägel mit Köpfen und werde meinen eigenen Server, den ich derzeit bei Globe stehen habe, ein wenig umbauen.

Seit ich Xen kenne, war mir dabei klar, dass der neue Server irgendeine Form von Virtualisierung bekommen sollte. Jetzt am Wochenende wollte ich beginnen und stand erstmal wieder vor der Frage, welches Produkt denn nun einzusetzen sei?

OpenVZ-ProjektXen oder OpenVZ hieß es schließlich und ich habe mich nun für OpenVZ entschieden. Für meine Zwecke einer homogenen Serverlandschaft ist OpenVZ absolut ausreichend und bietet – so die verschiedenen Quellen – auch in Punkto Performance und Bedienbarkeit ein paar Vorteile gegenüber Xen.

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HowTo: Sicherer Webserver mit PHP + FastCGI

6. August 2005 von Commy

Nachdem ich mir die halbe letzte Nacht um die Ohren geschlagen habe und auch direkt heute Morgen an dieses Thema gedacht habe, dachte ich so bei mir, dass ich meine Erkenntnisse und Gedanken eigentlich prima in einem Howto verpacken könnte.

Worum geht es eigentlich? Es geht um sichere Webserver. Dabei allerdings weniger um Gefahren von außen, sondern um die Gefahr, die von innen kommt. Zwar gibt es immer mehr Nutzer, die einen eigenen Server verwalten und somit genau kontrollieren können, welche Informationen nach außen dringen, aber noch immer macht das Massenhosting einen Großteil der Homepages aus.

Massenhosting bedeutet, dass ein physikalischer Server von mehreren Homepages gleichzeitig genutzt wird, die allesamt parallel auf dem Server existieren. Zwar ist es kein großes Sicherheitsproblem, wenn die Nutzer per FTP ihre Daten hochladen und über HTTP abrufen können, problematisch wird es aber dann, wenn die hochgeladenen Daten Programme jeglicher Art sind, die auf dem Server ausgeführt werden können.

Gerade mit der unglaublich steigenden Bekanntheit von PHP, stiegen auch die Sicherheitsprobleme. Und ich habe nun einmal einige Gedanken zusammengetragen, wie man einen möglichst sicheren Webserver mit PHP-Unterstützung realisieren kann, da ich bei meiner Suche im Internet bisher leider noch nichts vergleichbares finden konnte.

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